ANIMA

ANIMA press pic

photo credit: Wendy Taylor

 

ANIMA Trailer

 

 

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ANIMA

Eine szenische Installation

Drei Akteure dienen dem Raum, mehr Wesen als Ding, auf seiner Suche nach Antworten auf die Frage, wer oder was bin ich? Mit Bildern, Klängen und figürlichem Spiel entwerfen sie verschiedenste Lösungsansätze für ihren neurotischen Protagonisten, ein dysfunktionales Holodeck.

Simon Krahl, Simon Bauer und Rike Schuberty reflektieren über die Dialektik von Mensch und Maschine, Schöpfer und Kreatur, analog und digital, und letztlich über den Drang des Menschen, sich Abbilder zu schaffen.

 

// STAFF

von Rike SChuberty, Simon Krahl und Simon Bauer

Text/Dramaturgie: Henning Bochert

Bühne/Kostüm: Susanne Münzner

Puppen: Ulrike Langenbein (Handmaids) und Suse Wächter

Produktionsleitung: Cornelia Winkler

Siebdruck: Marion Epp (alias Jimmy Draht)

 

// PREMIERE

Do, 9.2.2017 ab 20 Uhr in der Schaubude Berlin

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Presse

"Die Verwandlung des Bühnenraums in eine Wesenheit - ein bemerkenswertes Experiment.

Bauer, Krahl und Schuberty wagen sich auf von Puppenspielern bisher kaum erkundetes Terrain
vor. Sie erkunden dabei die Dimensionen des Raums. Die drei Dimensionen von Breite, Höhe
und Tiefe, aber auch die Dimension der Zeit - ihres Ausdehnens und Zusammenziehens. Und sie
erkunden, welche Erzählstrategien möglich sind anhand der immer smarter, immer intelligenter
werdenden Dinge rings um uns herum. Erlauben sie Narrationen des Beseeltseins? Werden wir
in Zukunft statt mit den Figuren von dramatischer und epischer Literatur, von Comic und Poesie
mit den Geistern von Maschinen umgeben sein und mit ihnen real zeichenhaft und/oder
metaphorisch kommunizieren müssen? "Anima" reißt einen ganzen Denk- und Assoziationsraum
auf. Trotz der gelegentlichen Betulichkeit im Agieren ein großer Schritt, eine bemerkenswerte
Einladung.
"

(Tom Mustroph, Fidena-Portal 13. Februar 2017)

 

 

Eine Koproduktion mit der Schaubude Berlin. Gefördert durch den Fonds Darstellende Künste und der Senatskanzlei für Kulturelle Angelegenheiten Berlin-Kofinanzierungsfonds. Residenz schloss bröllin e.V. gefördert über das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Mecklenburg-Vorpommern und dem Landkreis Vorpommern-Greifswald.

credits


anima_robotphoto credit: KRAHL

 

 

ANIMA

A theatrical installation


Three operators serve the space, which is more a being than a thing, in its search for answers to the question, who or what am I? Using images, sounds and figure theatre, they test out different ways of dealing with their neurotic protagonist, a dysfunctional holodeck.

Simon Krahl, Simon Bauer and Rike Schuberty explore the dialectics of man and machine, creator and creature, analogue and digital and ultimately humanity's urge to create images of itself.

 

// STAFF

by Rike Schuberty, Simon Krahl, Simon Bauer

Text/Dramaturgy: Henning Bochert

Stage and costume design: Susanne Münzner

Puppets: Ulrike Langenbein (Handmaids Berlin), Suse Wächter

Creative Producer: Cornelia Winkler

Screen printing: Marion Epp (alias Jimmy Draht)


// PREMIERE

Thu, 9th February from 8pm at Schaubude Berlin

facebook.event

 

A co-production with Schaubude Berlin. Funded by Fonds for Performing Arts, The Governing Mayor of Berlin – Senate Chancellery – Cultural Affairs, Co-Financing Fonds. Residency at The Bröllin Schloss eV, funded by the German Federal Cultural Foundation, the Ministry of Education, Science and Culture of Mecklenburg-Vorpommern and the Vorpommern-Greifswald.

credits anima

 

team anima

photo credit: KRAHL






 

PREVIOUS WORKS
  

d'arc visions
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d'arc visions - TRAILER





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german

d'arc visions
darcvisions_press_picphoto credit: punctum/schmidt





Die Performaner sezieren in einer Art theatralischen Installation die Anatomie des Visionärs und seine mediale Inszenierung. Musik, visuelle Effekte, Puppen, Stimmen und der Raum werden zu Darstellern, manipulieren und konstruieren analog die Illusion vom perfekten Moment, suchen das Potential in der Fehlstelle des vollkommen scheinenden Bildes. (Christin Bahnert, 2012)


// STAFF

 

Musik  Joy Frempong   Video  Simon Krahl   Spiel  Rike Schuberty    

Puppen  Suse Wächter Dramaturgie  Christin Bahnert   Kostüm  Aurelia Paumelle  

Grafik  Felix Weigand   Pressebilder  Alexander Schmidt

 

// REZENSION

„[…] eine ausgesprochen geglückte Verschmelzung von Installation, Performance, Konzert, Film,  Material- und Figurentheater. Ein Hybrid von eigentümlicher Schönheit und sehr atmosphärisch. Die Grundierung dafür liefert Joy Frempong mit Sounds und Songs, die mitunter wie Laurie Anderson klingen, nur konsequent experimenteller. Das harmoniert vorzüglich mit Simon Krahls Filmbildern: Mit einer Kamera auf der Bühne macht er dort Aufnahmen verschiedenster Materialien, die in mitunter geradezu mikroskopisch anmutender Vergrößerung auf drei Stellwänden zu sehen sind. Ein Spiel mit Schärfenveränderung und Licht-Fokussierung, die Wahrnehmung narrend und fordernd zugleich. Zu dieser Anmutung des Experimentellen setzt
Rike Schuberty den emotionalen Kontrapunkt. […] Großartig.“

(Steffen Georgi, Leipziger Volkszeitung vom 07. April 2012
)

 

// DOWNLOADS

Trailer 

Pressetext (Eileen Seifert)

Pressemappe

Bilder auf flickr

Kritik

 

Eine Produktion von d’arc visions und theaterkosmos53  in Koproduktion mit SOPHIENSÆLE und LOFFT Leipzig.
Gefördert aus Mitteln des Regierenden Bürgermeisters von Berlin – Senatskanzlei – Kulturelle Angelegenheiten und dem Kulturamt der Stadt Leipzig. Mit freundlicher Unterstützung von ARENA Festival Erlangen 2011.

credits darcvisions


// english

darcvisions_groupphoto credit: punctum/schmidt




The performance group
dissects the anatomy of visionaries and its medial staging in a kind of a theatrical installation. On stage the group's music, visual effects, and puppetry manipulate and construct, in an analog/medial way, the illusion of the perfect moment. They analyze the potential of this picture that seems to be ideal and let us look behind the bright face of visionaries.
(Christin Bahnert, 2012)



// STAFF

 

Music  Joy Frempong   Video  Simon Krahl  
Acting Performer  
Rike Schuberty Puppets  Suse Wächter   Dramaturgy  Christin Bahnert   Costume Design   Aurelia Paumelle   Graphic Design  Felix Weigand   
Press Pictures  
Alexander Schmidt

 

// PRESS REVIEW

"[…] a markedly successful fusion of installation, performance, concert, film, material and puppet theater. A hybrid of strange beauty; very atmospheric. Joy Frempong provides the foundation with sounds and songs, sometimes resembling Laurie Anderson but strictly more experimental. This harmonizes excellently with the video images created by Simon Krahl: Using a camera on stage he captures most various materials, visable on three movable screens in almost microscopical seeming magnification. A game of shifting sharpness and light focus, fooling and claiming perception at once. The emotional counterpoint to this appearance of the experimental is delivered by Rike Schuberty. […] Excellent."

(Steffen Georgi, "Leipziger Volkszeitung" April, 7th 2012)

 

// DOWNLOADS

trailer 

press release english

portfolio in english

press images on flickr

original review in german

 

A production of  d’arc visions and theaterkosmos53 in co-production with SOPHIENSÆLE, Berlin & LOFFT, Leipzig.
Funded by  "Regierende Bürgermeister von Berlin – Senatskanzlei – Kulturelle Angelegenheiten" and "Kulturamt der Stadt Leipzig". Supported by "ARENA Festival, Erlangen 2011".

credits darcvisions

 

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// CONTACT

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MINDFUCK IM LOFFT

Ein Aufruf zur gesellschaftlichen Umwälzung ist “D’Arc Visions” zwar nicht, aber eine wunderbare Denkübung, bewusster unser Handeln für eine gerechtere Gesellschaft zu forcieren – und das alles in einem bildkräftigen Mindfuck verpackt. Besser kann man es nicht machen. Danke dafür! Politische Stücke wie dieses braucht das Land."

Daniel Thalheim, der ganze Artikel >> hier